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    Level 11 am 10.5.: Browser & Pervasive Games mit Björn Joop und Simon ten Broeke

    Freitag, 30. April 2010

    Am Montag, den 10.5.2010 werden wir uns im Rahmen von DUE you play? Level 11 mit zwei besonderen Formen des digitalen Spiels auseinandersetzen, die sich in erster Linie durch die verwendeten Technologien definieren. Browser Games haben in den vergangenen Jahren den Sprung aus der Nische auf den Massenmarkt geschafft. Björn Joop wird von seinen Erfahrungen aus über 2 Jahren Browser Game – Entwicklung berichten und die Herausforderungen aber auch die Chancen der Browser-basierten Spiele aufzeigen und diskutieren. (Dierser Vortrag wurde auf den 9.8.2010 verschoben.)

    Pervasive Games sind Spiele, die durch den geschickten Einsatz von Technologien die reale Umgebung mit zusätzlichen Spielelementen anreichern. Einige wenige kommerzielle Spiele nutzen bereits diese Technologie, doch der große Durchbruch steht noch bevor. Zu diesem Thema wird uns Simon ten Broeke vom Fraunhofer FIT in St. Augustin von der Evaluation des Pervasive Game “TimeWarp” berichten, welches im Rahmen eines großen europäischen Forschungsprojektes entstanden ist.

    ÜBER DIE REFERENTEN

    Björn Joop

    Björn Joop

    Björn Joop ist Mitarbeiter am Lehrstuhl Interaktive Systeme und Interaktionsdesign der Uni DUE und beschäftigt sich in Forschung und Lehre intensiv mit kontextadaptiven Anwendungen und Multitouch-Systemen. Zusätzlich ist er seit über 2 Jahren in seiner Freizeit Mitentwickler im RPG/Lifesim Browsergame Simkea. Seine Aufgaben umfassen hier die Gestaltung der Spielwelt, die Konzeption neuer Spielesysteme und Quests sowie die Entwicklung neuer Produktionssysteme und des allgemeinen Balancings des Spiels.

    Simon ten Broeke

    Simon ten Broeke

    Simon ten Broeke studiert seit 2009 an der Universität Duisburg-Essen den Masterstudiengang Angewandte Kognitions- und Medienwissenschaften. Seinen Bachelor of Arts absolvierte er an der Ruhr Universität Bochum, wo er sich inhaltlich in Richtung neue / digitale Medien orientierte und seine B.A.- Arbeit zum Thema Immersion und Spielegrafik verfasste. Seit 2009 arbeitet er als studentische Hilfskraft beim Fraunhofer Institut für Angewandte Kommunikationstechnik (FIT) in St. Augustin an dem Augmented Reality Game “TimeWarp” im Rahmen des IPCity Projektes.

    Level 4 am 3.8.2009: Retro Games

    Montag, 27. Juli 2009

    Am Montag, den 3.8.2009 um 18 Uhr startet Level 4 von DUE you play? mit dem Spieleabend zum Thema “Retro Games”. Dieser Abend widmet sich bekannten Klassikern und Verkaufsschlagern aus den vergangenen Jahrzehnten der Spieleindustrie, die auch noch heute eine große Faszination ausüben. Zu diesem Zweck haben wir bereits einige alte Spielecomputer und -konsolen ausgegraben und entstaubt, auf denen man dann am Montag gemeinsam oder gegeneinander antreten kann, um Erinnerungen zu wecken oder neue Eindrücke zu gewinnen!

    Zu diesem Spieleabend möchten wir alle Spieleinteressierten aus der Uni und ihrem Umfeld ganz herzlich einladen und freuen uns auf gute Unterhaltung in Form von großen Pixeln und Midi-Klängen!

    DUE you play? Level 4

    Wann? Montag, 3.8.2009 um 18 Uhr (s.t.)
    Wo? Raum LF 122, Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg (Lotharstraße)

    Level 3 am 6.7.2009: Ernsthaft spielen mit Frank P. Schulte und Mark Bormann

    Montag, 29. Juni 2009

    Am Montag, den 6.7. um 18 Uhr startet Level 3 von DUE you play? zu dem wir alle Spieleinteressierten aus der Uni und ihrem Umfeld recht herzlich einladen! Wir freuen uns dieses Mal über zwei Vorträge aus dem Spannungsfeld psychologischer und pädagogischer Forschung mit einem besonderen Fokus auf den Bereich “Serious Gaming”.

    Frank P. Schulte wird in seinem Vortrag ” ‘Let`s play’ statt ‘Schätzen Sie sich ein’ ” über eine hedonischere Form des Selfassessments durch den Einsatz von Serious Gaming-Elementen berichten. Selbsttests werden in letzter Zeit zunehmend im Bereich des Assessments eingesetzt, um beispielsweise schon im Vorfeld eines Bewerbungsprozesses den Bewerbern Feedback über die eigene Person zu geben. Häufig erfolgt dies durch (zum Teil sehr lange) Fragebögen, die – obgleich pragmatisch – wenig hedonisch sind. Dies kann dann zu Akzeptanzproblemen führen. Am Beispiel von zwei alternativen Selfassessments möchte Frank P. Schulte zeigen, dass der Einsatz von Serious-Gaming-Elementen hier möglicherweise Abhilfe schaffen kann.

    Mark Bormann wird in seinem Vortrag “Spielend Lernen! Spielend Lernen?” über die Hoffnungen und Potentiale der Synthese von Spielen und Lernen zu einem spielerischen Lernen berichten. Dabei wird er anhand medienpädagogischer Theorie und Empirie typische Konflikte und Probleme bei dem Versuch der Synthese von Spielen und Lernen im Rahmen von Serious Games und Game-Based Learning Applikationen aufdecken und diese kritisch hinterfragen. Dabei geht er auch der Frage nach, welche Lernformen durch digitale Spiele besonders gut unterstützt werden können und welche sich weniger gut für eine spielbasierte Herangehensweise eignen.

    Im Anschluss an die beiden Vorträge wird auch selbstverständlich wieder gespielt. Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen, einen regen Wissensaustausch und spannende Diskussionen!

    Wann? Montag, 6.7.2009 um 18 Uhr (s.t.)
    Wo? Raum LF 122, Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg

    ÜBER DIE REFERENTEN

    Frank P. Schulte

    Frank P. Schulte

    Frank P. Schulte ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Allgemeine Psychologie: Kognition der Abteilung für Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte sind die psychologische Onlineforschung, die Entwicklung von interaktiven Umgebungen für die experimentellpsychologische Forschung, Decision Making und der Einsatz von bildgebenden Verfahren (fMRI). Darüber hinaus führt Frank P. Schulte für die Landesanstalt der Medien NRW Schulungen zum Thema “Medienkompetenz” für Schüler, Eltern und Lehrer durch.

    Mark Bormann

    Mark Bormann

    Mark Bormann ist Geschäftsführer der learninglab GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls für Mediendidaktik der Uni Duisburg-Essen. Das Team der Learning Lab GmbH widmet sich der Entwicklung von digitalen Lernumgebungen, Communities und Serious Games und arbeitet dabei sehr nah am Puls der aktuellen Forschung. Vor seiner Tätigkeit als Geschäftsführer war Mark Bormann als Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mediendidaktik tätig und erforschte im Rahmen verschiedener Vorhaben die Wirkungen und Potentiale von digitalen Spielen.

    Level 1 geschafft! Erfolgreicher Start von DUEyouplay?

    Freitag, 08. Mai 2009
    dueyouplay-kickoff

    Am Montag, den 5.Mai fand die erste Zusammenkunft von DUE you play? am Campus Duisburg statt, und erfreute sich direkt guter Resonanz: Mehr als 35 spieleinteressierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende hörten die Vorträge von Diego Compagna zum Thema “Spiele (-forschung) in der Soziologie” und Jörg Niesenhaus zum Thema “Game Interfaces”. Diego Compagna stellte unterschiedliche Ansätze zur Betrachtung des Spiel aus soziologischer Perspektive vor, die dem Spielen im Allgemeinen und den Computer- und Videospielen im Speziellen teilweise durchaus kritisch gegenüber stehen, da – so die Meinung einiger Forscher – Spiele im Gegensatz zu vielen anderen Tätigkeiten die Gesellschaft nicht unmittelbar bereichern oder voranbringen, aber durchaus als Training oder Übung  für das Leben in der Gesellschaft gesehen werden.  Dem gegenüber stehen Ansätze, die das Spiel als einen relevanten Einflussfaktor auf die Entwicklung einer Gesellschaft sehen. So gibt es auch die (durchaus umstrittene) These, dass die Spiele die wir heute spielen (also auch digitale Spiele) , die Gesellschaft in der wir leben maßgeblich in ihrer Entwicklung beeinflussen.

    Jörg Niesenhaus skizzierte anhand zahlreicher Beispiele die Entwicklung der Game Interfaces über die letzten Jahrzehnte – angefangen beim einfachen Schaltpult mit Knöpfen für das Spiel “Space War” (1962) bis hin zum modernen Gitarrencontroller für das Musikspiel “Guitar Hero”. Anhand von Science-Fiction Literatur und Filmen verglich er verschiedene Konzepte des zukünftigen Spielens mit aktuellen Forschungsvorhaben und Entwicklungen in der Praxis, um am Ende seines Vortrags eine (unverbindliche) Vorhersage für das Game Interface der Zukunft zu treffen.  Seiner Meinung nach werden wir in Zukunft drei Gruppen von Interfaces bei Spielen sehen: Komplexe, motorisch ohne großen Aufwand bedienbare Controller, wie beispielsweise Gamepads, die vor allem professionelle Spieler ansprechen, aber auch intuitive und körperlich stärker fordernde Peripheriegeräte wie Nintendos Wii Remote. Als dritte Gruppe nannte er auf Spiele speziell zugeschnittene Interfaces, wie den Gitarrencontroller oder ein Lenkrad für ein Rennspiel.

    Im Anschluss gab es ausreichend Raum für Gespräche und das gegenseitige Kennenlernen und es wurde  selbstverständlich auch gespielt: Während an einer Spielstation die Wii mit ihren Sportspielen und Mario Kart die Besucher in ihren Bann zog, wurde im Raum nebenan kräftig mit der Guitar Hero – Band gerockt. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns in diesem Rahmen noch bei der learninglab GmbH. Das Team rund um Geschäftsführer Mark Bormann stand nicht nur für interessante Gespräche bereit, sondern sorgte auch für umfassende Spieler-Verpflegung. (jn)

    Update 20.05.2009: Hier ein Artikel von Marc Hippler in Der Westen über DUEyouplay? (fps)

    Viel Spaß beim interdisziplinären Spieleabend an der Uni DUE

    Samstag, 21. März 2009
    Interdisziplinärer Spieleabend am 18.3.09 an der Uni DUE

    Interdisziplinärer Spieleabend am 18.3.09 an der Uni DUE

    Viel Spaß hatten ca. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am interdisziplinären Spieleabend, der am 18.3. in den Laborräumen des Lehrstuhls für Interaktionsdesign (Prof. Dr. Ziegler) stattfand. An zwei Stationen wurden Spiele ausprobiert, und vor allen Dingen Guitar Hero World Tour fand großen An-”Klang”. Organsiert wurde der Abend von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Lehrstuhls, und es waren Spielerinnen und Spieler aus den Fächern Informatik, Computerlinguistik, Psychologie und auch aus den Bildungswissenschaften anzutreffen. Neben dem Hirn und den Händen kam auch der Magen zu seinem Recht: Eine große Pizzalieferung beschehrte den Anwesenden die richtige kohlenhydratreiche Nahrung, um bis 24.00 Uhr am Controller zu bleiben.

    (Im Bild übrigens (v.r.): Björn Joop (FG Interaktionsdesign) am Schlagzeug, Anja Thieme (FG Sozialpsychologie: Medien) am Bass und Frank P. Schulte (FG Allgemeine Psychologie: Kognition) an Micro. Der gespielte Titel ist nicht überliefert…)